Das Arbeitsklima ist das Nonplusultra Fee, HiWi im Projektmanagement

Wer bist du und was machst du bei INORM?

Mein Name ist Fee, ich bin 25 Jahre alt und studiere Wirtschaftsinformatik an der FH Aachen. Während meines Bachelorstudiums habe ich mein Praxissemester bei INFORM absolviert und anschließend meine Abschlussarbeit im Bereich Logistik geschrieben. Hier bin ich weiterhin als studentische Hilfskraft im Projektmanagement tätig.

Worum ging es in deiner Abschlussarbeit?

In der Logistik werden mithilfe der INFORM-Software SyncroTESS umfangreiche logistische Prozesse durch intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen optimiert. Unter dem Titel „Entwicklung eines Bewertungsmodells für die Integration von Machine Learning in der Transportplanung von Fertigbeton“ habe ich analysiert, welche Auswirkungen die Einbeziehung von Machine Learning auf die Software SyncroTESS hat und welche Vorteile sich daraus für den Kunden ergeben. Tatsächlich hatte ich mich während meines Studiums vorher nur wenig mit Machine Learning beschäftigt. So richtig ins Thema eingearbeitet habe ich mich erst bei INFORM. Letztendlich habe ich beschlossen, mein Wissen noch weiter zu vertiefen und meinen Master in diesem Bereich zu machen.

Wie war es deine Abschlussarbeit bei INFORM zu schreiben?

Gegen Ende des Praktikums sprach ich meinen Vorgesetzten an, ob es nicht möglich sei, hier meine Abschlussarbeit zu schreiben. Ich hatte Glück: Die Stelle war nicht ausgeschrieben, wurde aber für mich geschaffen. Gemeinsam überlegten wir uns ein mögliches Thema und stellten die Verbindung zum Studium her. Da es sich nicht um eine typische, an der Uni ausgeschriebene Fragestellung handelte, war es für mich eine gewisse Herausforderung, das Ganze in das Konstrukt einer Abschlussarbeit zu bringen. Die Thematik war sehr umfangreich und es gab viel einzugrenzen. Wir wussten nie so genau, wo ich am Ende meiner Arbeit auskommen würde, was es aber auch spannend machte. Nichtsdestotrotz war die Zeit für mich super entspannt, denn alle Kollegen standen mir bei Fragen stets zur Seite und gaben mir Tipps, welche Ansätze ich in der Arbeit noch bedenken könnte. Dennoch hatte ich komplett freie Hand und konnte die Dinge so angehen, wie ich es für richtig hielt. Ich durfte Interviews mit Kunden führen. Auch die waren sehr offen und hilfsbereit.

Was war in den letzten sechs Monaten dein besonderer Arbeitsmoment?

Da gab es mehrere. Zum einen natürlich, dass ich meine Bachelorarbeit abgeschlossen habe und für meine Bemühungen mit Bestnote belohnt wurde. Zum anderen ist mein aktueller Job äußerst spannend und ich bekomme super viele Einblicke in die verschiedensten Bereiche, Kundenprojekte und Aufgaben. Dadurch kann ich herausfinden, was ich im Hinblick auf meinen späteren Beruf spannend finde und was nicht, denn Wirtschaftsinformatik ist ein sehr breitgefasstes Feld. Bei INFORM habe ich viel über mich selbst und meine beruflichen Interessen gelernt.

Warum würdest du INFORM deiner besten Freundin weiterempfehlen?

Es gibt tatsächlich viele Dinge, die ich aufzählen kann, aber das Arbeitsklima ist das Nonplusultra. Alles ist total entspannt und es gibt niemanden, der mir ständig über die Schulter schaut. Mir wurde sehr schnell das nötige Vertrauen entgegengebracht, sodass ich als HiWi selbstständig arbeiten und selbst entscheiden kann, wie genau ich ein bestimmtes Problem löse. Außerdem wird hier auf die Wünsche des Einzelnen eingegangen. In regelmäßigen Feedbackgesprächen sagen wir uns gegenseitig, was uns gefällt und was vielleicht weniger. Entspricht z. B. eine Aufgabe nicht meinen Vorstellungen, kann ich meine Bedenken offen äußern und es wird eine Lösung gesucht, die für beide Seiten passt.

Was würdest du anderen Studierenden raten?

Ich würde jedem empfehlen, während des Studiums ein Praktikum in einem Unternehmen zu machen, um frühzeitig wichtige Erfahrungen zu sammeln. So hat man ggfs. schon einmal den Fuß in der Tür und bekommt vielleicht sogar wie ich die Chance, die Abschlussarbeit extern und nicht nur für die Schublade zu schreiben. Man arbeitet an einem aktuellen Thema aus der täglichen Praxis und beschäftigt sich nicht nur mit grauer Theorie. Für mich persönlich waren die Unternehmensnähe und die Erfahrungen, die ich dadurch sammeln konnte, echt Gold wert.