Mein Arbeitsplatz: Vom routinierten Kaffee zur unvorhersehbaren Flughafenlogistik

von Tabea Amthor
Thomas Eck

Ein Interview mit Thomas Eck.

In kurzen Interviews beschreiben INFORM-Mitarbeiter ihren Beruf und berichten, was ihren beruflichen Alltag besonders macht. 

Wie bist du zu INFORM gekommen?

Ich wollte nach der Beendigung meines Informatik-Studiums in Aachen bleiben. Und wer sich in der Region Aachen nach IT-Jobs umschaut, kommt an INFORM als einem der größten Arbeitgeber nicht vorbei. Vor allem die vielen, weltweiten Projekte im Bereich der Flughafenlogistik erschienen mir von Anfang an sehr spannend. Also habe ich mich für eine Stelle in diesem Bereich beworben und arbeite jetzt seit Oktober 2016 bei INFORM für den Bereich Aviation.

Warum hast du dich für INFORM entschieden?

Zum einen waren es die außergewöhnlichen, internationalen Projekte, mit denen sich INFORM beschäftigt. Mich hat vor allem die Möglichkeit fasziniert, hinter die Kulissen eines logistisch so komplexen Betriebes wie den eines Flughafens zu schauen. Zum anderen hat mich von Anfang an das vertrauensvolle Arbeitsklima und die aufgeschlossene Unternehmenskultur überzeugt.

Was macht die Unternehmenskultur bei INFORM so besonders?

Man merkt, dass die Mitarbeiter im Fokus stehen. Zwar ist das Unternehmen mit über 600 Mitarbeitern relativ groß, dennoch geht es hier sehr familiär zu. Darauf legt die Geschäftsführung großen Wert. Wir haben hier eine Kultur der offenen Türen. Nicht nur die Kollegen, sondern auch Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar. Zudem genießt man als Mitarbeiter in einem gewissen Rahmen individuelle Freiheiten. Das beginnt bei flexiblen Arbeitszeiten, geht über ein großes Angebot zur Fort- und Weiterbildung sowie Sportangeboten bis hin zu der Tatsache, dass die Mitarbeiter beispielsweise bei Hausmessen dazu eingeladen werden, sich aktiv an der Unternehmensentwicklung zu beteiligen.

Und der Start bei INFORM? Wie bist du aufgenommen worden?

Als neuer Mitarbeiter habe ich mich sofort heimisch gefühlt. Die neuen Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr nett und aufgeschlossen. Zudem bin ich schrittweise und umfassend an die eigentliche Projektarbeit herangeführt worden und durfte sofort Verantwortung übernehmen. Mir wurde ein Mentor zur Seite gestellt, der mich in der ersten Zeit begleitet hat. Neben softwaretechnischen Aspekten gehörten zur Einarbeitung auch Exkursionen, um das Innenleben eines Flughafenbetriebs kennen zu lernen. Bei INFORM gehört es zu jedem Projekt dazu, die Business Logik unserer Kunden zu verstehen. Und die eines Flughafens ist sehr komplex.

Wofür wird die Software von INFORM an Flughäfen eingesetzt?

Unsere Software sorgt dafür, dass bei der Bodenabfertigung von Flugzeugen sämtliche Abfertigungsprozesse von der Gepäckverladung bis zum Betanken reibungslos ablaufen. Das sind Tausende von Abläufen die alle voneinander abhängen! Ohne dieses Geflecht zu verstehen, lässt sich keine gute Software programmieren.

Kannst du kurz skizzieren, wie deine derzeitige Tätigkeit aussieht?

Ich bin derzeit in einem Team von zehn Kolleginnen und Kollegen eingebunden. Wir arbeiten daran, dass die Kommunikation zwischen den Disponenten und den Mitarbeitern vor Ort auf dem Vorfeld funktioniert. Dabei geht es im Kern darum, beispielweise einem Fahrer eines Tanklastwagens per Datenfunk mitzuteilen, wann er wo welches Flugzeug betanken muss. Für derartige Aufträge müssen viele relevante Daten zur richtigen Zeit, in der richtigen Qualität den richtigen Mitarbeiter erreichen. Das sicherzustellen, ist unsere Aufgabe.

Was ist das Besondere an deiner Tätigkeit bei INFORM?

Das Besondere ist, dass der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich ist. Mit Ausnahme des morgendlichen Kaffees zum Start und des Mittagessens gleicht kaum ein Tagesablauf dem anderen. So entstehen jeden Tag neue Herausforderungen, denen man sich im Team mit seinen Kolleginnen und Kollegen stellt.



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Über den Autor

  • Tabea Amthor

    Tabea Amthor ist seit 2015 bei INFORM als Personalreferentin im Bereich Recruiting und Bewerbermanagement tätig. Im Rahmen ihrer Promotion am Lehrstuhl für Soziologie der RWTH Aachen interessiert sie sich vor allem für organisationskulturelle Themen im Kontext moderner Organisationsformen.

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