USER EXPERIENCE design (UX) Computer rechnen – Menschen entscheiden

Warum User Experience Design?

Intelligente IT-Systeme unterstützen Menschen heute bei vielen kurz- und langfristigen Entscheidungen: bei erfolgskritischen unternehmerischen Weichenstellungen, bei der agilen Planung und Umsetzung von Prozessen, bei Pilotenentscheidungen, von denen das Leben vieler Menschen abhängt. Im INFORM-Kontext geht es dabei zum Beispiel um Antworten zu konkreten Fragen wie: Soll ein kurzfristiges Angebot über eine große Warenlieferung wahrgenommen werden? Kann ich dem Kunden in der Auftragsverhandlung einen früheren Liefertermin zusichern? Um wieviel verzögere ich einen Flugzeugstart, um die Passagiere einer verspätet ankommenden Maschine noch mitzunehmen?

Solche Fragen lassen sich am besten durch das Zusammenspiel von Algorithmen mit der Erfahrung und der Intuition von Menschen beantworten.

Damit IT-Systeme Menschen wirksam bei Entscheidungen unterstützen können, wenn es sein muss auch in Echtzeit, müssen ihre Informationen für Menschen maximal aufnehmbar, ihre Bedienungselemente intuitiv begreifbar gestaltet werden. Die gesamte User Experience muss dem Nutzer das Gefühl vermitteln, diesem Computer kann ich bei meinen Entscheidungen „blind“ vertrauen. Wenn IT-Systeme falsch verstanden oder bedient werden, werden positive Effekte ihrer Nutzung gehemmt oder wenden sich sogar ins Negative.

Deshalb legen wir bei der Gestaltung von entscheidungsintelligenten Systemen höchsten Wert auf das User Experience Design. Wir verwenden aktuelle UXD-Praktiken wie die Kontextanalyse, Design Thinking oder Nutzerstudien, um unsere Systeme so einfach und intuitiv zu gestalten, dass sie auch unter Zeitdruck noch gut bedienbar sind. Transparenz und Übersichtlichkeit, z.B. durch die Integration grafischer Visualisierung und aktueller BI-Werkzeuge, sind seit jeher Kerneigenschaften unserer Software.

Die Gestaltung unserer Software beginnt stets mit einer umfassenden Vor-Ort-Analyse des Arbeitsumfelds, bei der Nutzergruppen, Aufgaben und Arbeitsweisen erfasst werden. Wir involvieren echte Nutzer in allen Phasen unserer Produktentwicklung, von den ersten Konzept-Prototypen bis zum endgültigen Produkt. So können wir empirisch belegen, dass jedes Produkt den Anforderungen an eine an ein entscheidungsunterstützendes UXD in hohem Maße gerecht wird.


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