Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Digitalisierung mit Denkfehler?

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Prozesse zu optimieren heißt heute meist, Abläufe sinnvoller zu gestalten oder Abläufe zu digitalisieren. Dem letzteren hat sich das deutsche Gesundheitswesen verschrieben, u. a. bei den Arbeitsunfähigkeits-bescheinigungen, die Arbeitnehmer beim Arbeitgeber im Krankheitsfall einreichen müssen. Bisher bekommen gesetzliche Versicherte den „gelben Schein“ beim Arzt und reichen jeweils ein Exemplar beim Arbeitgeber und bei der Krankenkasse ein. Ab 2022 soll sich das ändern, denn dann wird die elektronische Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung (eAU) eingeführt. Die eAU bringt also Digitalisierung – aber sie wird gleichzeitig die Abstimmungsprozesse in Unternehmen komplizierter machen.

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