Effizientes Behältermanagement

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Steigende Komplexität: Aktuelle Entwicklungen im Behältermanagement

Wie viele Ladungsträger von welcher Sorte sind wo? Wer braucht wie viele und wie kommen sie rechtzeitig dorthin? Ein entscheidungsintelligentes Systemfür das Ladungsträger-Management kann diese Fragen beantworten und entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen. Die Paletten, Kisten, Klappboxen, ULDs, Container und andere Ladungsträger werden dann bedarfsgerecht und kosteneffizient eingesetzt, so dass alle Teilnehmer des jeweiligen Ladungsträger-Kreislaufes davon profitieren, trotz steigender Komplexität.

Immer mehr Waren sollen in immer kürzerer Zeit an ihr Ziel gebracht werden.Dabei werden die allermeisten in oder auf einem Ladungsträger entlang komplexer werdender Supply Chains mit immer mehr Prozessteilnehmern vom Start bis zum Ziel transportiert. Und der Ladungsträger? Er darf als Mehrwegbehälterweitere Runden im Kreislauf drehen – vorausgesetzt, sein Eigentümer bleibt vom Ladungsträger-Schwund verschont.

Der kann ihn an jeder Station ereilen. Der in Abbildung 1 dargestellte Kreislauf ist stark vereinfacht und zeigt die Stationen Warenproduzent, -abnehmer sowie Behälteraufbereitung. Letztere schließt die Reinigung, Wartung und ggf. auch das Vorhalten von Ladungsträgern ein.

Abb. 1: Vereinfachte Darstellungeines Behälterkreislaufs

Um den Kreislauf effizient und profitable zu steuern, sind schnelle und der Situation angepasste Entscheidungen nötig. Dazu fehlen oft die nötigen Kennzahlen. Zwar wächst die Zahl der verfügbaren Informationen stetig, aber konventionelle Methoden sind von diesen „Big Data“ häufig überfordert. Dabei wäre es sehr hilfreich, könnten ihnen aussagekräftige Reports und KPIs entlockt werden und das vorzugsweise zeitnah.

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