International Cement Review: Test driving logistics software

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Verbrauch, Drehmoment, Wartungsintervalle, Gewährleistung, Nutzlast, Versicherung, Leasingkonditionen, etc. Der Kauf von Nutzfahrzeugen ist für den erfahren Fuhrparkmanager eine Routineübung. Anhand bewährter Checklisten lassen sich die Gesamtbetriebskosten (TOC) schnell und zuverlässig ermitteln. Letzte Unklarheiten werden durch eine Probefahrt aus dem Weg geräumt.

Bei der Anschaffung von Logistik-Software begeben sich viele Entscheidungsträger jedoch auf unsicheres Terrain. Der Vergleich unterschiedlicher Softwareanbieter erweist sich oft als Piste mit vielen Schlaglöchern. Einfache Leistungs- und Beschleunigungswerte wie „von 0 auf 100“ existieren kaum. Umfangreiche Ausstattungs- bzw. Feature-Listen bieten meist wenig Zusatznutzen und blenden den Käufer im Entscheidungsprozess. Die Einführung unternehmensweiter Business-Lösungen führt daher nicht selten in eine Sackgasse. Gerade von diesen wird aber ein besonders schneller und hoher Return on Investment (ROI) erwartet.

Was bei einer Software-Probefahrt zu beachten ist, welche Teststrecken zum Erfolg führen und warum Weltrekorde im Logistikalltag eine geringe Aussagekraft haben, erklärt ein Artikel in der Aprilausgabe der International Cement Review.

Dieser Artikel ist ausschließlich in englischer Sprache erhältlich.

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