KI wuppt den Ladungsträgerversand

Pressespiegel

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Für viele ist Künstliche Intelligenz (KI) noch ein Zukunftsthema. Wie selbstlernende Prognoselogiken die Logistik aber schon heute voranbringen können, zeigt ein Aachener Unternehmen mit einer Lösung zum intelligenten Behältermanagement.

Produzierende Betriebe, Händler und Logistiker verwalten oft internationale Behälternetzwerke mit einer Vielzahl an zum Teil sehr hochwertigen Ladungsträgern. Zehntausende oder sogar Millionen Kisten, Unit Load Devices (ULD), Container und andere Behälter durchschreiten dabei einen Kreislauf aus verschiedenen Stationen: angefangen beim Zulieferer über Hersteller, Logistiker, Händler, die Reinigung und – wenn es gut läuft – schließlich wieder zum Zulieferer.

Wieso „wenn es gut läuft“? Volatile Märkte und eng vernetzte Lieferketten fordern die heutige Logistik heraus: Obwohl immer mehr Daten entlang der Supply Chain gesammelt werden, überführen Unternehmen diese noch zu selten gebündelt in eine wirkungsvolle Steuerung. Außerdem verwalten unterschiedliche Softwaresysteme die ein- und ausgehenden Behälter, ohne miteinander zu kommunizieren – ein zweckentfremdeter Ladungsträger fällt da beispielsweise kaum auf.

 

Zu wissen, wo sich wann wie viele Behälter befinden, ist die Grundlage für ein optimiertes Behältermanagement.

 

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