Samskip: Setting the New Standard for Intermodal Terminal Operations

Success Story

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Die Aufrüstung auf ein neues TOS ist ein großes Projekt und ein ambitioniertes Vorhaben für jeden Terminalbetreiber. Nachdem alle Anforderungen festgelegt wurden, wurde ein Fahrplan skizziert, der einen reibungslosen Übergang von dem alten zu dem neuen System gewährleistet. Im März 2018 wurde der Go-Live erfolgreich abgeschlossen. Was Samskip bekam, war nicht nur ein ausgewachsenes, hochmodernes TOS, sondern ein TOS mit Optimierungsmodulen durch Algorithmen.

Dieser Artikel ist ausschließlich in englischer Sprache erhältlich.


Ein bescheidener Anfang

1990, als das World Wide Web gestartet wurde, erfolgte die Gründung von Samskip in Island. Was als lokale Reederei begann, entwickelte sich schnell zu einem globalen Logistikunternehmen, das Transport- und damit verbundene Dienstleistungen auf dem Land-, See-, Schienen- und Luftweg anbot, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf kosteneffizienten, zuverlässigen und umweltfreundlichen Transporten lag. Vor kurzem hat ihre multimodale Abteilung den neuen Standard für hocheffiziente intermodale Terminaloperationen gesetzt..

Teil des größten Binnenhafens der Welt

Samskip van Dieren Multimodal betreibt im Hafen von Duisburg ein eigenes intermodales Terminal. Der Duisburger Hafen ist der größte Binnenhafen der Welt und befindet sich im Herzen des größten europäischen Verbrauchermarktes mit mehr als 30 Millionen Einwohnern in einem Umkreis von 150 km.

Die 140.000 m² große Anlage von Samskip ist mit neun Gleisen mit einer Länge von jeweils 750 m, zwei Portalkranen mit jeweils sechs Gleisen, drei Reachstackern und zwei Terminal-Traktoren ausgestattet, die verschiedene Anhänger ziehen können. Einundachtzig Züge werden pro Woche abgefertigt. Das jährliche Volumen liegt derzeit bei 110.000 Einheiten, die in den nächsten zwei bis drei Jahren auf 200.000 erweitert werden sollen. Ungefähr 60% des Geschäfts bedienen das eigene Netzwerk von Samskip; die restlichen 40% umfassen andere große intermodale Akteure.

Herausforderungen

Samskip stand vor der Herausforderung, seinen Terminalbetrieb mit Hilfe einer Software zu verwalten, die auf dem Papier als „TOS“ bezeichnet wurde - In Wirklichkeit handelte es sich jedoch eher um ein Transportmanagementsystem mit einigen integrierten TOS-Funktionen. Diese Funktionen waren begrenzt und außerdem war das System nur ein manuelles Support-Tool für die Planer und Disponenten. Insbesondere der manuelle Planungsprozess für die Zuglast erwies sich als erheblicher Engpass für das weitere Wachstum.

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