Wir lernen viel voneinander Guy

Was macht INFORM als Arbeitgeber für Sie aus?

Das ist ganz einfach: Ich fühle mich hier wohl. Die sozialen Aspekte, die Menschen, die Flexibilität bei der Arbeit - all das sehe ich als Einheit. Ich kann mich entfalten und genau das machen, was ich möchte. Und ich habe das Glück, dass ich bei INFORM sogar meine Träume verwirklichen konnte in Richtung Familie. Meine Frau arbeitet auch hier. Und durch das Angebot der Inform-Kita konnten wir immer sehr entspannt Kinder und Beruf unter einen Hut bringen.

Sie kommen aus Kamerun. Ihre Muttersprache ist Französisch. Wie haben Sie sich bei Inform eingelebt?

Das war nicht besonders kompliziert. Ich habe mich nie fremd gefühlt. In meinem Bereich arbeite ich neben Menschen aus Vietnam, aus China, aus der ganzen Welt. Das ist für mich Multikulti. Wir haben dadurch viel zu lachen, weil die verschiedenen Kulturen natürlich immer für Witze gut sind. Es ist toll, wir lernen viel voneinander.

Sie arbeiten im Support und müssen mit Ihrem Team rund um die Uhr für Anrufe aus aller Welt erreichbar sein. Das hört sich erst mal nach Stress an ...

Die Rufbereitschaft ist anspruchsvoll: sieben Tage, 24 Stunden. Manchmal arbeite ich die Nacht durch, weil Kunden in Mexiko oder Amerika oder Australien Hilfe brauchen. Aber das Besondere ist: In unserem Team reden meistens alle von "wir" und nicht von "ich". Wir sind zu sechst und betreuen rund 80 Kunden. Wir helfen uns gegenseitig, egal zu welcher Uhrzeit. Deshalb fühle ich mich immer unterstützt.

Und wenn mal was schief läuft?

Klar, das passiert. In meinem Bereich geht es um die Logistik in großen Häfen, da werden tausende Container zur selben Zeit bewegt. Aber wenn ein Fehler passiert, dann zeigt hier keiner mit dem Finger auf Dich, sondern alle ziehen dran, das Problem wieder in Ordnung zu bringen. Deswegen versucht auch keiner zu vertuschen, wenn er etwas verbockt hat. Ich finde, dass zeichnet unser Arbeitsklima wirklich aus.

 

 

Nach oben