INFORM optimiert Zeitfenstermanagement beim Logistikunternehmen Planzer

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Der schweizerische Logistikdienstleister Planzer AG nutzt INFORM IT-System zur Optimierung von Warenan- und -auslieferungen.

Die Planzer Gruppe ist eines der größten Logistikunternehmen der Schweiz. Gestützt auf ein Netz von rund 60 Standorten in der Schweiz und weiteren im Ausland transportiert der Logistikdienstleister täglich rund 25.000 Sendungen. Zur Optimierung der Abläufe beim Warenein- und -ausgang nutzt Planzer die Lkw-Zulaufsteuerungssoftware SyncroSupply von INFORM. Pratteln in Basel ist der erste Standort, wo die Software eingeführt wurde. Dort be- und entladen die Mitarbeitenden an 30 Rampen täglich rund 80 Lkw sowie 20 Container mit rund 5.000 Paletten unterschiedlichster Waren.

Mit SyncroSupply setzt Planzer ein intelligentes Zeitfenstermanagement ein. Auf diese Weise möchte der Logistikdienstleister die Transparenz bei der Planung von Lkw-Anfahrten erhöhen und dadurch auch die nachgelagerten Prozesse bei der Be- und Entladung effizienter gestalten.

„Sowohl in Pratteln als auch in unseren anderen Logistik-Hubs steht aufgrund der Vielzahl an Waren und Transporten häufig erst am Tag selber fest, wie viele Lkw welche Waren anliefern oder zum Weitertransport abholen. Dies führt vor allem bei der Planung und Durchführung der vor- und nachgelagerten Prozesse häufig zu einem inneffizienten und unnötig großem Arbeitsaufwand. Daher haben wir uns dazu entschlossen, mit SyncroSupply ein leistungsfähiges Zeitfenstermanagement- und Lkw-Zulaufsteuerungssystem einzuführen“, erklärt Manuel Füllemann, Projektleiter bei Planzer.

Das Zeitfenstermanagement von SyncroSupply gewährleistet vor allem eine bessere Planbarkeit der An- und Ablieferungen. Über ein Web-Portal können die Spediteure bei der Buchung eines Zeitfensters eine Wunschzeit angeben. Das System prüft anschließend, ob in dem gewünschten Zeitraum im Logistik-Hub die benötigten Mitarbeitenden und Rampen für die Be- oder Entladung zur Verfügung stehen. In Abstimmung mit den bereits vorliegenden Buchungen schlägt die Software dem Spediteur entweder das gewünschte oder – falls dies schon belegt ist – andere realisierbare Zeitfenster vor.

„Diese Vorgehensweise bedeutet, dass wir nun auch kurzfristig früher und vor allem genauer wissen, wann welche Ware geliefert oder abgeholt wird. Auf dieser Grundlage können wir sämtliche Abläufe für die Be- und Entladung deutlich effizienter planen“, so Füllemann weiter. Nach der erfolgreichen Installation des Systems an den Standorten Pratteln und Härkingen, soll die Software auch in Villmergen ausgerollt werden.

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