INFORM sorgt für zeitgemäße Intralogistik bei BUTTING

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INFORM hat beim Edelstahlverarbeiter BUTTING das Transportleitsystem SyncroTESS eingeführt. Mit der INFORM-Software möchte der Hersteller von Rohren, Rohrzubehör und Rohrleitungen aus nicht rostenden Stählen die werksinterne Transportorganisation optimieren. Im Stammwerk Knesebeck disponiert BUTTING über das INFORM-System den Einsatz von 16 Staplern, die pro Tag 3.500 Transporte auf dem 490.000 Quadratmeter großen Werksgelände durchführen. Die Software sorgt dafür, dass BUTTING seine Termintreue verbessern und die einzelnen Fertigungsbereiche schneller mit dem benötigten Produktionsmaterial versorgen kann. Eine Wegeoptimierung führt zudem zu einer Verringerung der Transportkosten, reduzierten Leerfahrten sowie zu einer höheren Transparenz bei der Verfolgung des Materialflusses.

„Zum Erhalt unserer Wettbewerbsfähigkeit müssen wir Gewohntes hinterfragen. Der interne Transport gehörte zu den Prozessen, die wir geprüft haben, insbesondere um die Durchlaufzeiten zu verkürzen“, sagt Jürgen Meinecke, Abteilungsleiter Lager, Versand und Logistik bei BUTTING. „Mit der Einführung der INFORM-Software haben wir nicht nur dieses Ziel erreicht. Neben der Optimierung des Transportes sind wir nun außerdem in der Lage, die Transportkosten zu senken und Leerfahrten zu reduzieren.“

Die hohe Produktvielfalt führt bei BUTTING zu einer Produktion mit individuellen Arbeitsplänen und Fertigungsfolgen. „Der innerbetrieblichen Transportabwicklung kommt daher eine große Bedeutung zu. Denn für uns ist eine effiziente Produktion nur möglich mit einer zeitgemäßen, jederzeit flexiblen Intralogistik“, so Meinecke weiter. Vor der Einführung des Systems kam es immer wieder zu Stillstand und Wartezeiten. „Zudem führten ungenaue Transportaufträge und falsche Angaben zum Lagerort zu einer aufwändigen, zeitintensiven Suche nach dringend benötigtem Material.“

Mit der Implementierung des Transportleitsystems jedoch haben sich die Rahmenbedingungen der Intralogistik für BUTTING deutlich verbessert. „Dabei mussten sich unsere Mitarbeiter auch auf veränderte Arbeitsbedingungen einlassen. Diese ergaben sich vor allem für die Fahrer der Stapler und Flurförderzeuge“, so Meinecke. Bislang mussten die Fahrer den Funkverkehr überwachen und selbst entscheiden, welchen Auftrag sie annehmen. Jetzt ordnet die INFORM-Software die Transportaufträge aus den verschiedenen Abteilungen den Fahrern wegeoptimiert und unter Berücksichtigung von Prioritäten zu. Über ein Display erhalten Fahrer die Aufträge und bestätigen deren Abarbeitung. Dabei verarbeitet das System die Transportaufträge in Echtzeit und berechnet bei jedem neuem Transportauftrag die gesamte Abwicklung innerhalb weniger Sekunden neu. „Dank des Systems erhoffen wir uns eine Erhöhung der Transparenz im Bereich der Verfolgung des Materialflusses sowie zudem eine Senkung der Produktionskosten“, so Meinecke zum bisherigen Stand der Systemeinführung.

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